Bericht zu den Suppenzmittag-Kurzgottesdiensten

Begr&uuml;ssung J.K&uuml;nzli <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Angela&nbsp;Behrendt)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-altnau.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>169</div><div class='bid' style='display:none;'>1760</div><div class='usr' style='display:none;'>2</div>

Ein buntgemischter Suppenzmittag!
Angela Behrendt,
Ein ganz spezieller Suppenzmittagsonntag...

Seit langer Zeit ist es in der evangelischen Kirchgemeinde Altnau üblich, an einem bestimmten Sonntag im Februar oder März gemeinsam in einer Halle einen speziellen Gottesdienst zu feiern, wobei dann die Zusammenkunft mit einem gemeinsamen Suppenessen beendet wird. Das dabei zusammengebrachte Geld wird jeweils seit längerer Zeit zur Unterstützung von Spitälern in Ghana verwendet. In diesem Jahr war vieles anders: Gemeinsames Essen - das ging nicht; und mehr wie fünfzig Personen dürfen bekanntlich nicht in einem Gottesdienst sein, weshalb auch die Miete einer Halle keinen Sinn machte. Und auch die geplante Einladung vom "Gospelchor Bischofszell" erwies sich als nicht realisierbar.

Und dennoch: Die beiden Kurzgottesdienste vom vergangenen Sonntag, 7. März, waren ein berührendes Erlebnis! Aus unserer coronabedingten besonderen Lage das Beste zu machen ist wohl wirklich gelungen. Bewegend war der Gesang der Solosängerin Bianca Hess, welche von der Popularmusikerin Kathrin Krattiger gekonnt am E-Piano begleitet wurde. Zu hören waren eher unbekannte Songs aus dem neuen Liederbuch "Rückenwind". Stimmig waren die Aussagen der an den Gottesdiensten mitwirkenden Reli-Schüler der 5. und 6. Klassen aus Altnau unter der Leitung ihrer Katechetin, Elvira Pauli. Und für die Gemeinde war es auch wichtig, an diesem Tag der neuen Jugenddiakonin, Jeannine Künzli, ein herzliches Willkommen auszurichten. Und eine Suppe gab es auch! Zwar nicht in Form vom gemütlichen Zusammensitzen und gemeinsamen Essen, aber als Suppenbeutel zum mitnehmen. Den bekam am Schluss der jeweiligen Feier jede/-r Gottesdienstbesucher/-in mit auf den Heimweg. Lokal produziert, gut verpackt und innerhalb von zwölf Tagen zu verzehren hat die Thurgauer Gerstensuppe sicher auch noch in den Tagen danach all denen ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert, die sich an die Worte und Melodien dieser Anlässe zurückerinnert haben.
Bereitgestellt: 10.03.2021     Besuche: 42 Monat
 
aktualisiert mit kirchenweb.ch