News aus der Kirchgemeinde Altnau

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Lesen Sie hier die News aus der Kirchgemeinde!
Hans Eberhardt,
Informationen aus der Evangelischen Kirchgemeinde Altnau

Kirchgemeindepräsident
Die ordentliche Kirchgemeindeversammlung findet dieses Jahr am Montag 16. April um 20:00 im Martinshaus statt. An dieser Versammlung steht auch die Wahl eines neuen Kirchgemeinde-präsidenten auf der Traktandenliste. Nach intensiver Suche haben wir einen Kandidaten gefunden, welcher sich gerne für dieses Amt zur Verfügung stellt. Es ist Herr Matthias Tödtli. Seit knapp einem Jahr wohnt er mit seiner jungen, 3-köpfigen Familie in Altnau. Die Familie hat sich schon stark in der Gemeinde integriert und Fuss gefasst. Die Vorsteherschaft freut sich, Ihnen diese Kandidatur be-kannt zu geben. In der offiziellen Einladung zur Kirchgemeindeversammlung, welche sie in wenigen Wochen erhalten werden, findet sich dann auch eine detailliertere Beschreibung von Herrn Tödtli.

Jugendraum
Der Aufbau einer Jugendgruppe hat sich so gut entwickelt, dass rasch klar wurde, dass der einzige dazu zur Verfügung stehende Raum, der Pfarrhaussaal, den Belangen der Jugendarbeit nicht genügen kann. Daher haben wir ausserhalb von Kirche und Pfarrhaus nach einem passenden, zu mietenden Raum gesucht und vor einiger Zeit auch einen gefunden. Der Raum in der alten Zimmerei an der Scherzingerstrasse diente zuletzt als Büro und kann von uns im März bezogen werden. Zusammen mit der Leiterin der Jugendarbeit und den Jugendgruppen freuen wir uns sehr, Kindern und Jugendlichen unserer Kirchgemeinde einen zweckmässigen Raum zur Verfügung stellen zu können.

Gemeinschaftsgrab
Das Gemeinschaftsgrab im evangelischen Friedhof Altnau wurde in den letzten Jahren so stark gefragt, dass kaum mehr Platz zur Aufnahme weiterer Urnen vorhanden ist, und gleichzeitig ist die Kapazität der Steintafeln nahezu erschöpft. Auf Anfang 2019 hätte das Gemeinschaftsgrab erweitert werden müssen. Daher hat die Vorsteherschaft beschlossen, eine neue und für lange Zeit genügende Lösung für ein neues Gemeinschaftsgrab zu suchen. Der Vorschlag besteht darin, das nordwestliche (unterste) Grabfeld als Gemeinschaftsgrab herzurichten. Dieses Grabfeld wird entsprechend der derzeitigen Entwicklungen in Zukunft weder für Urnen- noch für Erdbestattungsgräber benötigt. Die Details dieses Projektes wird in der Einladung zur Kirchgemeindeversammlung beschrieben und in der Versammlung noch weiter erläutert und diskutiert.
Autor: Manuela Henry     Bereitgestellt: 19.03.2018     Besuche: 13 Monat
 
aktualisiert mit kirchenweb.ch